Öl Brennwertkessel

Das Prinzip beim Öl Brennwertkessel ist dem der Gas-Brennwerttechnik sehr ähnlich. Auch hier beträgt die Heizkosteneinsparung gegenüber älteren Anlagen bis zu 30%. Grandiose Effizienz auf altbewährter Basis.

Erdöl ist ein Energieträger, dessen Verfügung unter Berücksichtung der statistisch errechneten Verbrauchsentwicklung noch etwa 40 Jahren reicht und daher begrenzt ist. Das stellt allerdings den sparsamen Verbrauch per Öl Brennwertkessel nicht infrage, da das Heizöl bei weitem über die Nutzungsdauer einer neuen Brennwerttherme hinaus verfügbar sein wird. Der Verbrauch ist überdurchschnittlich sparsam, weil der Wirkungsgrad von 98% höchste Effizienz ermöglicht. Für Alternativen (reines Bio-Öl oder Anteile dessen) sind die modernen Heizöl-Thermen bereits ausgerüstet und macht den Brennwertheizkessel auch hier zu einer fortschrittlichen Errungenschaft.

Ein Öl Brennwertgerät besteht aus Stahl oder Guss und steht als wandhängende oder bodenstehende Variante zur Verfügung. Ein zwei- bis dreistufiges Regulierungsprogramm ermöglicht Einstellungen zwischen 13 und 20.000 kW. So lässt sich die erforderliche Energie maximal kalkulieren und auf Dauer effektiv nutzen. Edelstahl-Wärmetauscher holen das Beste zur zusätzlichen Wärmegewinnung aus der Kondensation der Heizgase heraus. Unabhängig von der Qualität des Heizöls werden die hochlegierten Edelstahl-Heizflächen gegen Korrosion und Materialabtrag optimal geschützt. Eine Nutzung des schadstoffminimierten Brennwerteffekts ist bis zu 6.600 kW möglich.

Auch der Öl Brennwertkessel profitiert überdurchschnittlich hoch von einer sinnvollen Ergänzung mittels Solarkollektoren. Bis zu 35% des jährlichen Bedarfs an erwärmten Trinkwasser und Heizbetrieb können mit Hilfe der Sonnenenergie abgedeckt werden. Ein Vergleich lohnt sich. 2.315,- Euro staatliche Förderung sprechen für sich.